Sunday, 14. march 2010 7 14 /03 /März /2010 12:48
Es ist Sonntag und ich widme mich wieder meinem Selbststudium als ausgewiesene Autodidaktin und lerne die Programme der Adobe CS3 Design-Reihe. Heute ist Flash an der Reihe, bzw. Arbeiten mit ActionScript 3.0

Programmieren liegt bei uns in der Familie, jedenfalls auf der männlichen Seite. Wir Frauen nutzen lieber, was die Männer uns zaubern, ich hingegen möchte auch selber machen können.

Und so wage ich mich an die Programmiersprache ActionScript 3.0, um in meinem späteren Berufsleben mindestens mitreden zu können, wenn nicht sogar Inhalte selbst erstellen zu können.

Heute sind einfache Befehle dran: functions, Websites öffnen, Schaltflächen. Aus einem Beispiel aus dem Buch heraus habe ich gelernt, wie man Flash befehlen kann, beim Klicken einer dafür vorbereiteten Schaltfläche eine Website zu öffnen oder z. B. einen MovieClip abzuspielen.

Weil das recht cool war, habe ich mir gleich mal meine eigene Startseite mit meinen Lieblinks (süß) gebaut. Dazu gehören

  • google
  • wikipedia
  • bundesliga.de
  • youtube

und viele mehr, die aber etwas zu privat wären ;) muss ja nicht jeder meinen OnlineBanking-Service kennen.

Vorgehen

Um eine Seite zu erstellen, die klickbare Schaltflächen hat, muss man diese in Flash erstmal erstellen. Dazu habe ich die Ebene in buttons umbenannt und eine weitere Ebene hinzugefügt, die ich actions genannt habe. Dann habe ich das Rechteckwerkzeug verwendet, mit Strichfarbe schwarz (#000) und Füllfarbe weiß (#FFF). Bild-6.png
Interessant dabei ist, die Füllfarbe je nach Art der Website (Information, Fun, News etc.) zu ändern. Ich habe mich aber nur auf weiß beschränkt.

Mit dem Rechteckwerkzeug habe ich dann auf der Ebene buttons ein Rechteck aufgezogen. Dieses habe ich per F8 in ein Symbol konvertiert (Button, bzw. Schaltfläche) und es button_btn genannt. Nun habe ich einige Instanzen dieses Symbols auf der Bühne erstellt und per Align links angeordnet und von oben nach unten verteilt (Distribute), sodass die Rechtecke schön sauber neben- und untereinander verteilt dargestellt werden.

Tipp: Wer auf Mindmap steht, kann diese Rechtecke auch so anordnen, dass artgleiche Buttons wie in einer Mindmap in einer Wolke umeinander liegen.

Nun habe ich den einzelnen Instanzen Instanznamen im Eigenschafteninspektor zugewiesen, also z. B. google_btn, wikipedia_btn oder youtube_btn und danach mit dem Textwerkzeug die jeweiligen Namen für die Webseiten auf die Rechtecke geschrieben. Schaltfläche und Text habe ich dann gruppiert, damit sie nicht verrutschen.
Das Ergebnis sah dann so aus:
Bild-7.png
Nun hatte ich Schaltflächen, aber noch keine Funktion dahinter. Also ActionScript her!
Das Fenster Aktionen, in das man die Befehle eingibt, erreicht man über Fenster --> Aktionen. Hier habe ich folgende Zeilen eingegeben:

stop();

 

function gotoGooglePage(event:MouseEvent):void {

var targetURL:URLRequest = new URLRequest("http://www.google.de/");

navigateToURL(targetURL);

}

google_btn.addEventListener(MouseEvent.CLICK, gotoGooglePage);

 

function gotoWikipediaPage(event:MouseEvent):void {

var targetURL:URLRequest = new URLRequest("http://www.wikipedia.org/");

navigateToURL(targetURL);

}

wikipedia_btn.addEventListener(MouseEvent.CLICK, gotoWikipediaPage);

 

function gotoBundesligaPage(event:MouseEvent):void {

var targetURL:URLRequest = new URLRequest("http://www.bundesliga.de/");

navigateToURL(targetURL);

}

bundesliga_btn.addEventListener(MouseEvent.CLICK, gotoBundesligaPage);

 

function gotoYoutubePage(event:MouseEvent):void {

var targetURL:URLRequest = new URLRequest("http://www.youtube.de/");

navigateToURL(targetURL);

}

youtube_btn.addEventListener(MouseEvent.CLICK, gotoYoutubePage);

 

function gotoApplePage(event:MouseEvent):void {

var targetURL:URLRequest = new URLRequest("http://www.apple.de/");

navigateToURL(targetURL);

}

apple_btn.addEventListener(MouseEvent.CLICK, gotoApplePage);

 
wobei stop(); angibt, dass Flash den Film stoppen soll in diesem Bild (bei mir Bild 1). Ein späteres Bild könnte man wählen, wenn man z. B. noch ein kleines Filmchen zeigen möchte, bevor man zu seinen Lesezeichen auf der Startseite kommt. Das spare ich mir.
function bestimmt eine function, die Flash ausführen soll.
Anm.: Ich bin noch kein Profi und hätte mir mit Sicherheit viele Zeilen hier sparen können, aber für den Anfang ist das für mich ok.
gotoGooglePage ist der Funktionsname, der erstellt wird durch die Zeile google_btn.addEventListener(MouseEvent.CLICK, gotoGooglePage);
Der Befehl lautet in etwa: "Öffne Google, wenn auf die Schaltfläche google_btn geklickt wird, wobei Google öffnen bedeutet, dass www.google.de als ZielURL geöffnet werden soll."

Dann habe ich nachgeschaut, ob auch alles funktioniert und den Film getestet. Per Klick auf die einzelnen Schaltflächen müssten sich also die richtigen Websites öffnen. Auch der Klick auf Check syntax hilft hier, Fehler zu finden.
Bild-8.png 
Datei speichern und exportieren als MovieClip mit einem geeigneten Namen in einem Verzeichnis, das man auch gut wiederfindet. Ich habe das Verzeichnis  file:///Users/meinname/Documents/Übungen/ gewählt und die exportierte Datei Lesezeichen genannt.
Im Browser habe ich dann die Startseite geändert in file:///Users/meinname/Documents/Übungen/Lesezeichen.swf und voila! Es funktioniert! Sieht noch recht unschön aus, da ungestylt, aber nun kann ich nach Herzenslust an der .fla-Datei herumexperimentieren und alles verschönern - meine Lieblinks habe ich hier.

Selbstverständlich gibt es schon soooo viele Tools, Seiten, Programme etc. die das alles viel besser handhaben, aber dahinter steckt eben keine Eigenleistung.

So, dann mach ich mal weiter :) Have fun! 

 

von Julia K.
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Friday, 6. november 2009 5 06 /11 /Nov. /2009 07:16
Gerade habe ich im Morgenmagazin gesehen, dass der neue Verkehrsminister laut über PKW-Maut nachgedacht hat. Zusätzlich zu Mineralölsteuer, KFZ-Steuer, Mehrwertsteuer und weiterern Steuern soll der Autofahrer noch weiter zur Kasse gebeten werden. Was halte ich davon?

Ich würde sagen, solange die zukünftig eingenommenen Gelder nur für zukünftige auto-relevante Belange ausgegeben werden - ja. Z. B. Straßen erneuern, errichten, Sicherheit in Tunnels etc. was dem Zahler, dem Autofahrer eben zugute kommt. Und demjenigen, der viel Autobahn fährt mehr, als dem, der nur in der Stadt kutschiert. Auch ok.

Allerdings haben frühere Zusatzsteuern nie zu dem Ziel geführt, das vorher gesagt wurde: Hier denke ich, wird der Schuldenberg der Republik abgebaut, teilweise jedenfalls.

Ich frage mich auch schon seit Jahren, warum wir nicht wie die Schweiz oder Österreich die zur Kasse bitten, die in unserem Land auf Autobahnen fahren. Wenn ich an Staus mit Wohnwägen denke, allesamt mit gelben kennzeichen *g, ne? Damit könnten wir schon ein wenig Geld einnehmen und ich fände es fair. Ich würde dann sogar so weit gehen, den "Landeskindern" einen Bonus zu gewähren - wir zahlen ja auch steuern hier und viele Fahrten finden aus beruflichem Anlass statt. Dass also Deutsche Autos billiger mauten als ausländische. Der Hauptteil der Einnahmen käme ja dennoch von den Deutschen.

Auf jeden Fall sollte diese ganze Mautgeschichte schön transparent sein: Einnahmen und Ausgaben öffentlich einsehbar. Möglich ist das. Dann wäre auch die Bereitschaft der Autofahrer höher.

Am Ende wälzt sich alles wieder auf uns Steuerzahler ab: Berufliche Fahrer müssen die Kosten auf den Kunden abwälzen und zack könnte auch hier die Wirtschaft insgesamt wieder darunter leiden.

Wie das wohl weitergeht? Und ist zu dieser Morgenstunde schon jemand ready2go?
von Julia K. - veröffentlicht in: Politik
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Tuesday, 2. june 2009 2 02 /06 /Juni /2009 20:33
Liebe Leser,

mal wieder verbringe ich einen Abend vor dem Fernseher und gehe einer meiner Lieblingsbeschäftigungen nach: Fußball schauen. Der Verein, dem meine Liebe gehört, ist ganz klar der VfB Stuttgart (ein Leben lang!). So habe ich letzte Saison mit Sicherheit 85 % aller Spiele sehen können, habe meine Jungs ackern sehen, sah wie sie verloren und gewannen. Letzteres natürlich mehr zu meinem Glück :)

Leider hat der VfB es am Ende nicht geschafft, Meister zu werden, ein schöner 3. Platz ist es aber noch geworden. Den Wolfsburgern gönnen wir's ganz klar. Ein Außenseiter ist uns allen lieber als der ewige Meister... Auch dass Werder Bremen den Pokal geholt hat, finde ich ganz gut, denn in meiner Zweit-Heimat Berlin kenne ich einige Werder-Fans - allesamt sympathisch. Und Nürnberg mit unserem Ex-Keeper Schäfer ist wieder aufgestiegen, im Grunde alles schön in Fußball-Deutschland. Nein...

Denn was ist mit dem Frauenfußball? Mit Super-Spielerinnen wie Birgit Prinz? Die unsere National-Elf mehrfach zu Welt- und Europameister geschossen haben? Die werden kaum beachtet. Schlimmer noch: Beim Pokalfinale Duisburg gegen Turbine Potsdam waren weniger Zuschauer anwesend als bei SpVgg Rommelshausen gegen VfB Obertürkheim vorletzte Woche... Das ist wirklich schade. Denn die Damen haben wirklich auch Talent und bei einigen ist es sehr schön, zuzusehen. Schade, dass wir dem Frauenfußball so wenig Zuwendung schenken. Aber die Medien machen es auch nicht leicht. Da werden Regionalliga-Spiele öfter übertragen als Damen-Bundesligaspiele! Ich bin dafür, dass mehr für den Frauenfußball gemacht wird! So, damit ist das mal gesagt.

Natürlich schaue ich auch die Nationalspiele, gerade spielen unsere Nationaljungs gegen die vereinigten Arabischen Emirate und liegen nach 36 Minuten 2:0 vorne. Aber die Gegner sind nicht zu unterschätzen! Jedoch konnte noch keiner etwas gegen Manuel Neuer (Schalke 04) ausrichten, der als Nummer 12 sein Debüt in der National-Elf feiert. In der U 21 ist er ja schon Keeper und ich habe schon vor 2 Jahren gesagt, dass der Junge unser neuer Andi Köppke wird. We will see.

Jedenfalls sind die Jungs READY TO GO!

3:0 BTW...
von Julia K. - veröffentlicht in: Meine Meinung
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Thursday, 23. april 2009 4 23 /04 /Apr. /2009 15:39
Heute wird mein Projekt, das Plakat "Kosten des Gesundheitswesens" abgeschlossen. Ich habe damit ein halbes Jahr verbracht, von der Datenrecherche über die grafische Umsetzung bis hin zum Vertrieb - alles war dabei. Das war eine der spannendsten Aufgaben, die ich bisher in meinem Ausbildungsunternehmen bekommen habe! Und das als Projektleitung. Sehr cool :)

Hier könnt ihr das Poster betrachten. Einfach rein- oder rausscrollen um zu zoomen. rechts oben könnt ihr in den Vollbildmodus wechseln. Bitte schreibt mir, was ihr von dem Poster haltet!

Heute wird es auch wieder spannend, wenn es darum geht, wie erfolgreich ich schlussendlich war :)

Das mal nur als Update. Gleich geht die Präsentation los. Ich bin schonmal

Ready2Go!
von Julia K. - veröffentlicht in: Meine Meinung
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Saturday, 21. march 2009 6 21 /03 /März /2009 19:52

gleich zur Bauanleitung

Vorgeschichte und Idee

Ich habe schon immer gerne gebastelt oder besser gebaut. Schon mit 12 habe ich für meine Kaninchen ein Gartenhäsuchen aus Holz mit 3 verschiedenen Räumen und einem Dach mit Scharnier-funktion gebaut. Baumärkte sind im Grunde für mich, was Schuhläden für manche anderen Frauen sind.

In Berlin wohne ich in einem, für meine Begriffe, sehr großen Zimmer: 28m2 sind schon ne Menge! Natürlich stehen ein Bett, Schreibtisch, großes Sofa und ein Schrank drin, aner auch mit 2 Loungesesseln ist das Zimmer immernoch sehr leer. Daher und weil ich noch keinen mein Eigen nennen kann, wollte ich mir einen Nachttisch zimmern. Ganz einfach, ohne Schubladen und Kram, einfach nur eine Ablagefläche für Handy, Buch und was man noch abends so neben seinem Bett haben will.
Materialien - Holz, Lasur, Schrauben
Klar hätte ich auch einfach zu IKEA gehen können, aber das wäre zu einfach gewesen. Ich suche ja ständig nach Herausforderungen (das müsste in jeder Bewerbung gut ankommen *g)!

In meinem Kopf habe ich mir 3 Tage lang ein Bild von diesem Tisch gemacht. Es soll nicht nur bei diesem einen bleiben, am liebsten würde ich gleich 6 Stück anfertigen, einfach, um den Raum zu füllen, der mich mit seiner Leere anschreit. Heute war es dann soweit, dass ich endlich zu meinem geliebten Baumarkt fahren konnte. Ich stelle mir einen Tisch vor, der 40cm hoch ist und eine quatratische Oberfläche von 30x30cm hat. Die "Tischplatte" soll aus einzelnen Latten bestehen, dass es an einen Gartentisch erinnert und in seiner Form nicht allzu plump wirkt.

Die einzelnen Holzteile habe ich mir direkt zusägen lassen: 2 Platten (30x40cm), eine Holzlatte in 5 gleichgroße Stücke á 30cm Länge, von 6cm Breite. Alle Teile haben eine Stärke von 20mm. Dazu noch eine Lasur in dunkelbraun, damit es edel wirkt und schöne Schrauben. Alles in allem hat mich das 30 Euro gekostet, wobei ich auf gutes Vollholz geachtet habe und die Lasur noch für viele weitere Stücke reicht.

Bau - Erster Versuch

Erster Versuch deshalb, weil er einfach schiefgehen musste :)
Zuerst habe ich gemessen, wie ich die einzelnen Bestandteile zusammengehören. Ich habe für die Schrauben die ideale Schraubposition markiert und in einer der Tischplatten-Latten 2 Löcher gebohrt. Leister ist mir dabei das Holz gesplittert, was weniger schlimm ist, denn ich kann es relativ leicht verstecken.
Danach habe ich alle Teile lasiert. Dazu habe ich recht wenig Lasur verwendet, weil ich vor allem die Maserung des Holzes behalten wollte. Aber nun schmückt eine schöne, braune Patina das helle Birkenholz.

Nach 1 Stunde war alles soweit trocken, dass ich mit der Schrauberei anfangen konnte. Das war allerdings ein Ding der Unmöglichkeit, da ich es nicht geschafft habe, die Schrauben gerade reinzudrehen. Dazu kam die Schwierigkeit, dass die "schönen Schrauben" Einschlitzer waren, dazu bestehend aus einem sehr weichen Material. Großer Fehler, nach kurzer Zeit konnte ich nicht weiterschrauben.

Am Ende hat alles gewackelt, die Schrauben sind hinüber und von einem Tisch kann nicht die Rede sein. Die gebohrten Löcher sind zu groß, dass die Schrauben mehr Spiel haben, als dass sie halten.

Daher:


Bau - Zweiter Versuch

Ich lasse eine Nacht vergehen und arbeite am Samstag weiter...

... So, es ist inzwischen Samstag und ich mache mal weiter. Für alle, die es nachbauen wollen, hier mal meien Vorgehensweise.

Material (pro Tisch):

- 1 Brett, 30x40x1,8cm (2 Euro)
- 4 Latten, 30x6x1,8cm (Latte = 3 Euro)
- 4 Winkel (8er-Pack, 3 Euro)
- 16 Kreuzschlitzschrauben, 4,0x16mm (20er-Pack, 2,50 Euro)
- Lasur (für Kinder geeignet, dann enthält sie auch keine giftigen Stoffe) (11 Euro, reicht für viele Anstriche)

Tischplatte mit Tischbein durch Winkel verbunden 1. Das Holz mit der Lasur bestreichen. Nicht alles auf einmal! Es muss ja schließlich trocknen. Bei der Lasur, die ich verwendet habe, war eine Stunde Trockenzeit genug. Die Lasur bewirkt vor allem einen edleren Look des Holzes, schützt aber auch später vor Feuchtigkeitseinwirkung. Nachteil: Dieses günstige und leicht verarbeitbare Holz ist sehr weich, weshalb es leicht vermackt - dann muss man neu lasieren.

2. Jetzt ist Genauigkeit gefordert! Die Platte auf einen Tisch legen und ein Bein an die Stelle halten, wo es im Endeffekt angeschraubt werden soll, natürlich Beine nach oben. ich habe die Tischbeine seitlich der Platte angeschraubt. Daher den Winkel auf die Unterseite der Tischplatte legen und anschrauben. Der Winkel sollte mittig des Tischbeins angebracht werden. Auch sollte der Winkel mindestens 2 Löcher haben, sonst wird am Ende alles wackeln.

3. Nun den Winkel an der Tischplatte anschrauben, danach das Tischbein anschrauben. Das mit allen Beinen wiederholen.

Bei mir wurde es leider nicht komplett gerade, aber das liegt wahrscheinlich an den Materialien.

Jaaaaaa, das war zwar anstrengend und ich musste auch einiges wieder reparieren, bevor der erste Tisch stand, aber es hat sehr viel Spaß gemacht und war dafür auch ziemlich günstig. Ich werde mit der restlichen Lasur noch mindestens einen weiteren Tisch lasieren können und definitiv mein Bett veredeln. Fertiger Tisch

Wer sich beim Bauen das Holz, so wie ich, total vermackt, dem sei Holzspachtel nahegelegt. Das ist genauso wie beim Wände spachteln, nur dass es sich heirbei um "flüssiges" Holz handelt, das nach Austrocknung wie originales Holz bearbeitbar ist. Damit lässt sich auch die schlimmste Macke wieder reparieren.

Schlusswort

Wer mich jetzt für absolut langweilig hält, was ich nach diesem Post verstehen kann, dem will ich nur sagen: Ich bin es nicht. Viemehr bin ich

ready2go!

von Julia K. - veröffentlicht in: Kunst
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